
Zeit
3 Min.
Level
Mittel
Glas
Coupe
Eis
Crushed Ice (im Shaker)
Geschmacksprofil & Sensorik
Der Cocktail setzt sich aus einer raffinierten Kombination mehrerer Zutaten zusammen, die gemeinsam ein harmonisches und vielschichtiges Geschmackserlebnis erzeugen. Die Basis bilden Vermouth und Gin, die dem Drink eine elegante, leicht herbe und aromatische Tiefe verleihen.
Hinzu kommt Apricot Brandy, der eine fruchtige, leicht süße Aprikosennote einbringt und dem Cocktail eine besondere, warme Nuance verleiht. Der frisch gepresste Zitronensaft sorgt für eine angenehme Frische und bringt eine lebendige Säure ins Spiel, die die Süße perfekt ausbalanciert.
Ein Hauch Grenadine ergänzt die Mischung mit einer feinen Süße sowie einer dezenten fruchtigen Note und verleiht dem Cocktail zudem seine charakteristische, leicht rötliche Farbe. Der Puderzucker rundet das Ganze ab, indem er die einzelnen Komponenten miteinander verbindet und für eine weiche, ausgewogene Süße sorgt.
Insgesamt entsteht ein Cocktail, der durch das Zusammenspiel von fruchtigen, süßen, sauren und leicht herben Aromen überzeugt und sowohl geschmacklich als auch optisch ein echter Genuss ist. 🍸✨
Zutatenliste
Zubereitungsschritte
Geben Sie zunächst alle vorgesehenen Zutaten in einen Cocktailshaker und fügen Sie einige Eiswürfel hinzu, damit die Mischung beim Shaken optimal gekühlt wird. Verschließen Sie den Shaker sorgfältig und schütteln Sie den Drink kräftig für mehrere Sekunden, sodass sich die einzelnen Komponenten vollständig miteinander verbinden und eine harmonische, gut gekühlte Mischung entsteht.
Bereiten Sie währenddessen ein vorgekühltes Glas vor, damit der Cocktail später seine Frische und Temperatur möglichst lange behält. Öffnen Sie den Shaker und seihen Sie den Inhalt mithilfe eines Barsiebs in das Glas ab, sodass die Eiswürfel im Shaker zurückbleiben und der Drink eine klare, saubere Konsistenz erhält.
Zum Abschluss können Sie den Cocktail nach Belieben garnieren, beispielsweise mit einer Fruchtscheibe, einer Zeste, frischen Kräutern oder einer Cocktailkirsche. Servieren Sie den Drink anschließend sofort, damit er optimal gekühlt und aromatisch genossen werden kann. 🍸✨
"Spare niemals am Eis — mehr Eis bedeutet weniger Schmelzwasser und ein länger kaltes Getränk."
Der Cocktail setzt sich aus einer raffinierten Kombination mehrerer Zutaten zusammen, die gemeinsam ein harmonisches und vielschichtiges Geschmackserlebnis erzeugen. Die Basis bilden Vermouth und Gin, die dem Drink eine elegante, leicht herbe und aromatische Tiefe verleihen.
Hinzu kommt Apricot Brandy, der eine fruchtige, leicht süße Aprikosennote einbringt und dem Cocktail eine besondere, warme Nuance verleiht. Der frisch gepresste Zitronensaft sorgt für eine angenehme Frische und bringt eine lebendige Säure ins Spiel, die die Süße perfekt ausbalanciert.
Ein Hauch Grenadine ergänzt die Mischung mit einer feinen Süße sowie einer dezenten fruchtigen Note und verleiht dem Cocktail zudem seine charakteristische, leicht rötliche Farbe. Der Puderzucker rundet das Ganze ab, indem er die einzelnen Komponenten miteinander verbindet und für eine weiche, ausgewogene Süße sorgt.
Insgesamt entsteht ein Cocktail, der durch das Zusammenspiel von fruchtigen, süßen, sauren und leicht herben Aromen überzeugt und sowohl geschmacklich als auch optisch ein echter Genuss ist. 🍸✨
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Rose?
Der Rose schmeckt deutlich süß und kräftig im Geschmack.
Wie stark ist ein Rose?
Ja, der Rose ist ein eher starker Cocktail mit höherem Alkoholgehalt. Genießen Sie ihn verantwortungsvoll.
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Orange Rosemary Collins
Orange Rosemary CollinsEin moderner Drink ohne dokumentierte Herkunft – aber anders als bei den Zufallsfunden der letzten Einträge ist er handwerklich sinnvoll gebaut und folgt einem klaren, alten Bauprinzip. Er ist eine Variation des Tom Collins.Die Collins-FamilieDer Tom Collins ist einer der ältesten Longdrink-Klassiker: Gin, Zitronensaft, Zuckersirup, mit Soda aufgefüllt, im hohen Glas über Eis. Die Collins-Formel ist im Grunde ein Sour, verlängert mit Kohlensäure – und sie ist so robust, dass sie sich beliebig abwandeln lässt. Genau das passiert hier: Der Orange Rosemary Collins ersetzt einen Teil der Zitrone durch Orangensaft und den neutralen Zuckersirup durch Rosmarinsirup.Die ZutatenÜber alle gefundenen Quellen hinweg besteht der Drink aus:Gin (London Dry)frischer Orangensaftfrischer ZitronensaftRosmarinsirupSoda zum AuffüllenRosmarinzweig und Orangenzeste als GarniturZu den Mengen muss ich ehrlich sein: Eine verbindliche Spezifikation habe ich nicht gefunden. Die Quellen – darunter eine Rezeptseite eines großen Spirituosenkonzerns – beschreiben durchgängig nur den Ablauf, nicht die Zentiliter. Andere Treffer waren automatisch generierte Rezeptseiten mit inhaltsleeren Anweisungen wie „Spirituosen ins Glas geben und zu gleichen Teilen mit den Mixern auffüllen", was bei diesem Drink schlicht falsch ist.Wenn du eine Spezifikation brauchst, würde ich sie nach Collins-Logik ansetzen:5 cl Gin3 cl Orangensaft2 cl Zitronensaft2 cl RosmarinsirupSoda zum AuffüllenDas ist meine Ableitung aus dem Collins-Grundgerüst, nicht die überlieferte Rezeptur – das solltest du im Text kenntlich machen, falls du es übernimmst.Die ZubereitungGin, Orangensaft, Zitronensaft und Rosmarinsirup mit Eis in den Shaker, kräftig durchschütteln, bis er außen beschlägt, und in ein gekühltes, mit frischem Eis gefülltes Collins-Glas abseihen. Mit Soda auffüllen und einmal vorsichtig von unten nach oben durchrühren, damit sich der Drink verbindet, ohne die Kohlensäure zu vertreiben. Garnitur: ein Rosmarinzweig und eine Orangenzeste. Beides gehört zum Drink, nicht zur Deko – Rosmarin wirkt fast ausschließlich über den Geruch, und die Zeste liefert die Orangenöle, die im Saft nicht enthalten sind. Wer den Rosmarinzweig vorher kurz zwischen den Handflächen anklatscht, setzt die Öle frei. Rosmarinsirup selbst machenDie einzige Zutat, die man nicht kaufen kann. Eine konkrete Anleitung aus den Quellen: 1 Tasse Zucker, 1 Tasse Wasser und 3–4 Rosmarinzweige in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Anschließend ziehen lassen und abseihen. Praktischer Hinweis: Rosmarin gibt sein Aroma schnell und dann zunehmend harzig ab. Zehn bis fünfzehn Minuten Ziehzeit nach dem Abkühlen reichen meist; wer die Zweige über Nacht drin lässt, bekommt einen Sirup, der eher an Nadelbaum als an Kraut erinnert. Im Kühlschrank hält er etwa zwei Wochen.CharakterZitrusbetont und spritzig mit einer krautig-harzigen Note darunter. Der Orangensaft bringt Süße und Rundheit, die Zitrone die Schärfe, der Rosmarin verhindert, dass das Ganze zu einem simplen Fruchtdrink wird. Ein London Dry mit deutlicher Wacholdernote harmoniert gut mit dem Rosmarin – beide sind nadelig-harzig und verstärken sich gegenseitig.Am Ende ein Aperitif-Longdrink, unkompliziert und alltagstauglich. Kein Klassiker, aber – anders als vieles andere auf deiner Liste – ein Drink, der sauber konstruiert ist und funktioniert.

Pure Passion
Pure PassionAuch hier vorweg die ehrliche Einordnung: Pure Passion ist kein feststehender Cocktail, sondern ein Name, den mehrere voneinander unabhängige Rezepte tragen. Ich habe nachgeschlagen – es gibt weder einen dokumentierten Erfinder noch eine Leitrezeptur. Der Name beschreibt eher ein Versprechen als einen Drink: Passionsfrucht plus Wortspiel mit „Leidenschaft".Das einzige verbindende Element über alle Versionen hinweg ist die Kombination Passionsfrucht und Limette. Alles andere variiert.Version 1: Rum-Swizzle mit PassoãDie in Cocktail-Datenbanken am häufigsten hinterlegte Fassung: Rum, Passoã, Limettensaft, Passionsfruchtsirup, Peach Bitters und Minze, alles mit einem Barlöffel verrührt und auf Crushed Ice serviert, garniert mit Minze und einer essbaren Blüte.Mengenangaben liefert die Quelle nicht – die Datenbank führt nur die Zutatenliste. Das ist der Grund, warum ich dir hier keine Zentiliter nenne: Ich müsste sie erfinden.Handwerklich ist das ein Swizzle: im Glas gebaut, mit dem Löffel durch das Crushed Ice gerührt, bis das Glas außen beschlägt. Die Pfirsich-Bitters sind der interessante Teil – sie geben der Passionsfrucht eine steinobstige Tiefe, die reiner Sirup nicht liefert.Version 2: Cava-Cocktail mit Chili-ZuckerrandEine deutlich andere Richtung: Limettensaft, Passionsfruchtsaft und Triple Sec mit Eis schütteln, in ein vorbereitetes Glas abseihen und mit Brut Cava auffüllen. Der Glasrand wird mit Zucker und Chilipulver präpariert, was den Drink zwischen süß und scharf ansiedelt; der trockene Brut Cava gleicht die Süße des Passionsfruchtsafts aus.Ein Hinweis aus derselben Quelle, der praktisch relevant ist: Reiner Passionsfruchtsaft ist im Handel schwer zu bekommen. Verfügbar ist meist gesüßter Nektar – und der enthält oft Glukose-Fruktose-Sirup. Beim Etikett hinschauen lohnt sich, sonst wird der Drink sehr süß.Weitere FassungenRum pur: Das Fruchtfleisch zweier Passionsfrüchte muddeln, Saft einer Limette und 6 cl Rum dazu, mit Eis schütteln, auf Eis abseihen. Reduziert und nah am Daiquiri-Prinzip.Wodka-Longdrink: Johannisbeerwodka (Absolut Kurant), Passionsfruchtlikör und Cranberrysaft geschüttelt, im Highball mit einem Schuss schwarzem Wodka obenauf und Orangenscheibe.Chili-Wodka-Version: Ein Markenrezept eines US-Anbieters für Infusionsbeutel – Chili-infundierter Wodka mit Passionsfrucht und Limette. Werbetext, kein Barrezept.
