Zeit
6 Min.
Level
Anspruchsvoll
Glas
Coupe
Eis
Crushed Ice (im Shaker)
Geschmacksprofil & Sensorik
Ein spritziger Cocktail, der die Hitze des Augusts mit saftigen Pfirsichen, erfrischender Gurke und einem Hauch von Basilikum einfängt. Perfekt für laue Sommerabende im Garten.
Zutatenliste
Zubereitungsschritte
Gib die Basilikumblätter zusammen mit dem Gin in einen Cocktailshaker und muddle (zerdrücke) sie leicht, um die Aromen freizusetzen.
Füge Pfirsichlikör, Gurkensaft, Limettensaft und einige Eiswürfel hinzu.
Schüttle kräftig für etwa 15 Sekunden, bis der Shaker außen leicht beschlägt.
Seihe den Mix in ein hohes Glas (z. B. ein Collins‑Glas) über frisches Eis.
Vorsichtig den gekühlten Prosecco dazu gießen, damit er nicht zu stark schäumt.
Mit einer Pfirsichscheibe am Glasrand und einem frischen Basilikumzweig garnieren. Sofort servieren.
"Spare niemals am Eis — mehr Eis bedeutet weniger Schmelzwasser und ein länger kaltes Getränk."
Ein spritziger Cocktail, der die Hitze des Augusts mit saftigen Pfirsichen, erfrischender Gurke und einem Hauch von Basilikum einfängt. Perfekt für laue Sommerabende im Garten.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Sonnenglanz August?
Der Sonnenglanz August schmeckt erfrischend säuerlich und kräftig im Geschmack.
Wie stark ist ein Sonnenglanz August?
Ja, der Sonnenglanz August ist ein eher starker Cocktail mit höherem Alkoholgehalt. Genießen Sie ihn verantwortungsvoll.
Community Reviews
Reviews0
Noch keine Bewertungen. Sei der Erste!
Weitere Klassiker entdecken

Bramble
Bramble – Der fruchtig-frische Klassiker unter den Gin-CocktailsDer Bramble Cocktail ist ein moderner Klassiker, der besonders für Liebhaber von fruchtigen Gin-Drinks ein Muss ist. Mit seiner harmonischen Mischung aus Wacholderaromen, frischer Zitrone und süß-herbem Brombeerlikör verkörpert er Eleganz, Sommerfrische und puren Trinkgenuss in einem Glas. Der Bramble ist nicht nur ein optisches Highlight – seine Marmorierung aus dunklem Likör auf hellerer Basis macht ihn zu einem echten Hingucker auf jeder Cocktailkarte.Geschmack und CharakterDer Bramble überzeugt durch seine perfekte Balance zwischen fruchtiger Süße und erfrischender Säure. Der Gin liefert die klassischen Wacholder- und Kräuternoten, die durch den frischen Zitronensaft lebendig und spritzig werden. Der Brombeerlikör (traditionell Crème de Mûre) wird vorsichtig über den Drink gegossen und sorgt für eine subtile Süße und das charakteristische, dunkle Farbspiel. Das Ergebnis ist ein Cocktail mit einem aufregenden Zusammenspiel von Aromen, der sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Cocktailkenner ideal ist.Klassische Zubereitung des BrambleDie Zubereitung des Bramble ist einfach, aber es kommt auf die Details an:Crushed Ice ins Glas: Ein passendes Old-Fashioned- oder Tumblerglas wird zunächst großzügig mit Crushed Ice gefüllt. Das sorgt für eine optimale Kühlung und bewahrt die frischen Aromen.Gin, Zitronensaft und Zuckersirup: Diese Zutaten werden direkt ins Glas gegeben und vorsichtig umgerührt, damit sich Süße und Säure gleichmäßig verbinden.Brombeerlikör: Anschließend wird der Brombeerlikör langsam und kreisförmig über die Oberfläche gegossen, wodurch ein Marmoriereffekt entsteht – ein typisches Erkennungsmerkmal des Bramble.Garnitur: Der Drink wird klassisch mit frischen Brombeeren und einer Zitronenscheibe dekoriert, was ihm eine elegante Optik und einen fruchtigen Akzent verleiht.Varianten des BrambleModerner Bramble: Mit zusätzlichen Beerensorten wie Himbeeren oder Heidelbeeren für intensivere Fruchtnoten.Leichter Bramble: Weniger Sirup für eine trockene, erfrischende Variante.Bramble Fizz: Mit einem Spritzer Soda aufgefüllt, ideal für sommerliche Gartenpartys.Geschichte und HintergrundDer Bramble wurde in den 1980er Jahren von Dick Bradsell, einem bekannten Londoner Barkeeper, kreiert. Er wollte einen fruchtigen Drink erschaffen, der auf der klassischen Gin-Basis aufbaut, aber gleichzeitig modern und leicht zugänglich ist. Inspiriert von der englischen Brombeerhecke („Bramble“) wurde der Cocktail schnell populär – vor allem in der Szene der Craft-Cocktails.FazitDer Bramble Cocktail ist mehr als nur ein fruchtiger Gin-Drink. Er vereint frische, süße und herbe Noten in einem Glas, überzeugt durch seine beeindruckende Optik und ist sowohl als Aperitif als auch als Sommerdrink ein Highlight. Seine einfache Zubereitung, kombiniert mit dem aromatischen Zusammenspiel von Gin, Zitrone und Brombeere, macht ihn zu einem perfekten Cocktail für jede Gelegenheit.

Orange Rosemary Collins
Orange Rosemary CollinsEin moderner Drink ohne dokumentierte Herkunft – aber anders als bei den Zufallsfunden der letzten Einträge ist er handwerklich sinnvoll gebaut und folgt einem klaren, alten Bauprinzip. Er ist eine Variation des Tom Collins.Die Collins-FamilieDer Tom Collins ist einer der ältesten Longdrink-Klassiker: Gin, Zitronensaft, Zuckersirup, mit Soda aufgefüllt, im hohen Glas über Eis. Die Collins-Formel ist im Grunde ein Sour, verlängert mit Kohlensäure – und sie ist so robust, dass sie sich beliebig abwandeln lässt. Genau das passiert hier: Der Orange Rosemary Collins ersetzt einen Teil der Zitrone durch Orangensaft und den neutralen Zuckersirup durch Rosmarinsirup.Die ZutatenÜber alle gefundenen Quellen hinweg besteht der Drink aus:Gin (London Dry)frischer Orangensaftfrischer ZitronensaftRosmarinsirupSoda zum AuffüllenRosmarinzweig und Orangenzeste als GarniturZu den Mengen muss ich ehrlich sein: Eine verbindliche Spezifikation habe ich nicht gefunden. Die Quellen – darunter eine Rezeptseite eines großen Spirituosenkonzerns – beschreiben durchgängig nur den Ablauf, nicht die Zentiliter. Andere Treffer waren automatisch generierte Rezeptseiten mit inhaltsleeren Anweisungen wie „Spirituosen ins Glas geben und zu gleichen Teilen mit den Mixern auffüllen", was bei diesem Drink schlicht falsch ist.Wenn du eine Spezifikation brauchst, würde ich sie nach Collins-Logik ansetzen:5 cl Gin3 cl Orangensaft2 cl Zitronensaft2 cl RosmarinsirupSoda zum AuffüllenDas ist meine Ableitung aus dem Collins-Grundgerüst, nicht die überlieferte Rezeptur – das solltest du im Text kenntlich machen, falls du es übernimmst.Die ZubereitungGin, Orangensaft, Zitronensaft und Rosmarinsirup mit Eis in den Shaker, kräftig durchschütteln, bis er außen beschlägt, und in ein gekühltes, mit frischem Eis gefülltes Collins-Glas abseihen. Mit Soda auffüllen und einmal vorsichtig von unten nach oben durchrühren, damit sich der Drink verbindet, ohne die Kohlensäure zu vertreiben. Garnitur: ein Rosmarinzweig und eine Orangenzeste. Beides gehört zum Drink, nicht zur Deko – Rosmarin wirkt fast ausschließlich über den Geruch, und die Zeste liefert die Orangenöle, die im Saft nicht enthalten sind. Wer den Rosmarinzweig vorher kurz zwischen den Handflächen anklatscht, setzt die Öle frei. Rosmarinsirup selbst machenDie einzige Zutat, die man nicht kaufen kann. Eine konkrete Anleitung aus den Quellen: 1 Tasse Zucker, 1 Tasse Wasser und 3–4 Rosmarinzweige in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Anschließend ziehen lassen und abseihen. Praktischer Hinweis: Rosmarin gibt sein Aroma schnell und dann zunehmend harzig ab. Zehn bis fünfzehn Minuten Ziehzeit nach dem Abkühlen reichen meist; wer die Zweige über Nacht drin lässt, bekommt einen Sirup, der eher an Nadelbaum als an Kraut erinnert. Im Kühlschrank hält er etwa zwei Wochen.CharakterZitrusbetont und spritzig mit einer krautig-harzigen Note darunter. Der Orangensaft bringt Süße und Rundheit, die Zitrone die Schärfe, der Rosmarin verhindert, dass das Ganze zu einem simplen Fruchtdrink wird. Ein London Dry mit deutlicher Wacholdernote harmoniert gut mit dem Rosmarin – beide sind nadelig-harzig und verstärken sich gegenseitig.Am Ende ein Aperitif-Longdrink, unkompliziert und alltagstauglich. Kein Klassiker, aber – anders als vieles andere auf deiner Liste – ein Drink, der sauber konstruiert ist und funktioniert.
