
Zeit
2 Min.
Level
Einfach
Glas
Coupe
Eis
Crushed Ice (im Shaker)
Geschmacksprofil & Sensorik
Paradise
Wieder ein voll dokumentierter Klassiker – und dazu ein offizieller IBA-Cocktail. Der Paradise ist als IBA-Cocktail anerkannt und dort als „pre-dinner"-Drink eingeordnet, also als Aperitif geführt wird er in der Kategorie „The Unforgettables", obwohl er auf Barkarten heute eher selten zu finden ist.
Die Zutaten
Drei, mehr nicht: Gin, Apricot Brandy und Orangensaft. Die deutschsprachige Cocktail-Literatur führt ihn als den bekanntesten Aprikosenbrand-Cocktail überhaupt und ordnet ihn als „Medium Cocktail" ein – also zwischen Aperitif und Digestif, durch den Fruchtsaftanteil abgemildert und volumiger als ein klassischer Shortdrink.
Die IBA-Spezifikation:
- 3,5 cl Gin
- 2 cl Apricot Brandy
- 1,5 cl Orangensaft
Mit Eis schütteln, in ein Cocktailglas abseihen, kalt servieren – ohne Garnitur. Achtung bei „Apricot Brandy"
Das ist der Punkt, an dem im deutschsprachigen Raum die meisten Nachbauten scheitern – und der wichtigste praktische Hinweis zu diesem Drink:
„Apricot Brandy" meint hier keinen Aprikosenbrand. In der historischen Barsprache bezeichnet der Begriff einen Aprikosenlikör auf Brandy-Basis – süß, dickflüssig, aromatisiert. Typische Vertreter sind Marie Brizard Apry oder Rothman & Winter Orchard Apricot.
Ein echter Aprikosenbrand – also ein klarer Obstbrand wie ungarischer Barack Pálinka – ist etwas völlig anderes: trocken, hochprozentig, ohne Zucker. Wer den nimmt, bekommt keinen Paradise, sondern einen scharfen, unausgewogenen Drink ohne die Süße, die das Rezept einkalkuliert.
Auch innerhalb der Likörkategorie gibt es große Unterschiede. Ein sehr süßer Aprikosenlikör kippt den Drink; ein trockenerer trägt ihn. Bei drei Zutaten definiert dieser Likör den Cocktail.
Herkunft
Das früheste bekannte gedruckte Rezept stammt von Harry MacElhone aus dem Jahr 1922; die kanonische Fassung wird Harry Craddock und dem Jahr 1930 zugeschrieben. Bei MacElhone stand der Drink noch als Mischung zu gleichen Teilen aus Dry Gin, Apricot Brandy und Orangensaft; bei Craddock erschien er dann in besser austarierter Form.
Craddocks Fassung von 1930:
- ½ Gin
- ¼ Apricot Brandy
- ¼ Orangensaft
- 1 Spritzer Zitronensaft
Kräftig schütteln, in ein Cocktailglas abseihen.
Der Spritzer Zitrone ist bemerkenswert: Er fehlt in der IBA-Spezifikation, taucht in der Barliteratur aber immer wieder auf. Er lohnt sich – Orangensaft allein liefert zu wenig Säure, um Gin und süßen Likör auszubalancieren. Viele moderne Rezepte ergänzen zusätzlich einen Spritzer Orange Bitters.
Einen namentlichen Erfinder gibt es nicht. Wer den Drink ersonnen hat, ist unbekannt; Craddock wird nur als eine mögliche Zuschreibung genannt. Die Mengenangaben schwanken in der Literatur erheblich – das solltest du im Text nicht verschweigen, wenn du eine bestimmte Rezeptur als „die" Version präsentierst.
Der Filmauftritt
Ein schönes Detail für einen redaktionellen Text: Der Paradise spielt eine tragende Rolle im Warner-Bros.-Liebesfilm „One Way Passage" von 1932, als Getränk des vom Schicksal getrennten Liebespaars, gespielt von Kay Francis und William Powell.
Zur Snoop-Dogg-Behauptung
Die englische Wikipedia führt an, der Paradise sei durch Snoop Doggs Track „Gin and Juice" popularisiert worden. Diese Darstellung halte ich für irreführend, und eine andere Quelle widerspricht ihr direkt: Snoop Dogg selbst hat eingeräumt, dass sein „Gin and Juice" ursprünglich schlicht aus diesen beiden Zutaten bestand; erst als er 2018 den weltgrößten Gin and Juice mixte, kam Apricot Brandy dazu. Der Song hat den Paradise also nicht popularisiert – die Verbindung entstand nachträglich. Wenn du die Anekdote verwenden willst, dann in dieser Reihenfolge.
Charakter
Fruchtig, weich, mit deutlicher Aprikosennote über einem wacholderigen Gin-Gerüst. Der Orangensaft macht ihn zugänglich, ohne ihn zu einem Saftdrink zu machen – bei 1,5 cl auf 3,5 cl Gin bleibt der Drink spirituosenbetont.
Zwei Dinge entscheiden über das Ergebnis: frisch gepresster Orangensaft (Saft aus der Packung macht den Drink flach und übersüß) und die Wahl des Aprikosenlikörs. Ein kräftiger London Dry hält gegen beides stand.
Zutatenliste
Zubereitungsschritte
Zusammen über Eis schütteln. In ein Cocktailglas abseihen und gekühlt servieren.
"Spare niemals am Eis — mehr Eis bedeutet weniger Schmelzwasser und ein länger kaltes Getränk."
Paradise
Wieder ein voll dokumentierter Klassiker – und dazu ein offizieller IBA-Cocktail. Der Paradise ist als IBA-Cocktail anerkannt und dort als „pre-dinner"-Drink eingeordnet, also als Aperitif geführt wird er in der Kategorie „The Unforgettables", obwohl er auf Barkarten heute eher selten zu finden ist.
Die Zutaten
Drei, mehr nicht: Gin, Apricot Brandy und Orangensaft. Die deutschsprachige Cocktail-Literatur führt ihn als den bekanntesten Aprikosenbrand-Cocktail überhaupt und ordnet ihn als „Medium Cocktail" ein – also zwischen Aperitif und Digestif, durch den Fruchtsaftanteil abgemildert und volumiger als ein klassischer Shortdrink.
Die IBA-Spezifikation:
- 3,5 cl Gin
- 2 cl Apricot Brandy
- 1,5 cl Orangensaft
Mit Eis schütteln, in ein Cocktailglas abseihen, kalt servieren – ohne Garnitur. Achtung bei „Apricot Brandy"
Das ist der Punkt, an dem im deutschsprachigen Raum die meisten Nachbauten scheitern – und der wichtigste praktische Hinweis zu diesem Drink:
„Apricot Brandy" meint hier keinen Aprikosenbrand. In der historischen Barsprache bezeichnet der Begriff einen Aprikosenlikör auf Brandy-Basis – süß, dickflüssig, aromatisiert. Typische Vertreter sind Marie Brizard Apry oder Rothman & Winter Orchard Apricot.
Ein echter Aprikosenbrand – also ein klarer Obstbrand wie ungarischer Barack Pálinka – ist etwas völlig anderes: trocken, hochprozentig, ohne Zucker. Wer den nimmt, bekommt keinen Paradise, sondern einen scharfen, unausgewogenen Drink ohne die Süße, die das Rezept einkalkuliert.
Auch innerhalb der Likörkategorie gibt es große Unterschiede. Ein sehr süßer Aprikosenlikör kippt den Drink; ein trockenerer trägt ihn. Bei drei Zutaten definiert dieser Likör den Cocktail.
Herkunft
Das früheste bekannte gedruckte Rezept stammt von Harry MacElhone aus dem Jahr 1922; die kanonische Fassung wird Harry Craddock und dem Jahr 1930 zugeschrieben. Bei MacElhone stand der Drink noch als Mischung zu gleichen Teilen aus Dry Gin, Apricot Brandy und Orangensaft; bei Craddock erschien er dann in besser austarierter Form.
Craddocks Fassung von 1930:
- ½ Gin
- ¼ Apricot Brandy
- ¼ Orangensaft
- 1 Spritzer Zitronensaft
Kräftig schütteln, in ein Cocktailglas abseihen.
Der Spritzer Zitrone ist bemerkenswert: Er fehlt in der IBA-Spezifikation, taucht in der Barliteratur aber immer wieder auf. Er lohnt sich – Orangensaft allein liefert zu wenig Säure, um Gin und süßen Likör auszubalancieren. Viele moderne Rezepte ergänzen zusätzlich einen Spritzer Orange Bitters.
Einen namentlichen Erfinder gibt es nicht. Wer den Drink ersonnen hat, ist unbekannt; Craddock wird nur als eine mögliche Zuschreibung genannt. Die Mengenangaben schwanken in der Literatur erheblich – das solltest du im Text nicht verschweigen, wenn du eine bestimmte Rezeptur als „die" Version präsentierst.
Der Filmauftritt
Ein schönes Detail für einen redaktionellen Text: Der Paradise spielt eine tragende Rolle im Warner-Bros.-Liebesfilm „One Way Passage" von 1932, als Getränk des vom Schicksal getrennten Liebespaars, gespielt von Kay Francis und William Powell.
Zur Snoop-Dogg-Behauptung
Die englische Wikipedia führt an, der Paradise sei durch Snoop Doggs Track „Gin and Juice" popularisiert worden. Diese Darstellung halte ich für irreführend, und eine andere Quelle widerspricht ihr direkt: Snoop Dogg selbst hat eingeräumt, dass sein „Gin and Juice" ursprünglich schlicht aus diesen beiden Zutaten bestand; erst als er 2018 den weltgrößten Gin and Juice mixte, kam Apricot Brandy dazu. Der Song hat den Paradise also nicht popularisiert – die Verbindung entstand nachträglich. Wenn du die Anekdote verwenden willst, dann in dieser Reihenfolge.
Charakter
Fruchtig, weich, mit deutlicher Aprikosennote über einem wacholderigen Gin-Gerüst. Der Orangensaft macht ihn zugänglich, ohne ihn zu einem Saftdrink zu machen – bei 1,5 cl auf 3,5 cl Gin bleibt der Drink spirituosenbetont.
Zwei Dinge entscheiden über das Ergebnis: frisch gepresster Orangensaft (Saft aus der Packung macht den Drink flach und übersüß) und die Wahl des Aprikosenlikörs. Ein kräftiger London Dry hält gegen beides stand.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Paradise?
Der Paradise schmeckt intensiv fruchtig und kräftig im Geschmack.
Wie stark ist ein Paradise?
Ja, der Paradise ist ein eher starker Cocktail mit höherem Alkoholgehalt. Genießen Sie ihn verantwortungsvoll.
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Orange Rosemary Collins
Orange Rosemary CollinsEin moderner Drink ohne dokumentierte Herkunft – aber anders als bei den Zufallsfunden der letzten Einträge ist er handwerklich sinnvoll gebaut und folgt einem klaren, alten Bauprinzip. Er ist eine Variation des Tom Collins.Die Collins-FamilieDer Tom Collins ist einer der ältesten Longdrink-Klassiker: Gin, Zitronensaft, Zuckersirup, mit Soda aufgefüllt, im hohen Glas über Eis. Die Collins-Formel ist im Grunde ein Sour, verlängert mit Kohlensäure – und sie ist so robust, dass sie sich beliebig abwandeln lässt. Genau das passiert hier: Der Orange Rosemary Collins ersetzt einen Teil der Zitrone durch Orangensaft und den neutralen Zuckersirup durch Rosmarinsirup.Die ZutatenÜber alle gefundenen Quellen hinweg besteht der Drink aus:Gin (London Dry)frischer Orangensaftfrischer ZitronensaftRosmarinsirupSoda zum AuffüllenRosmarinzweig und Orangenzeste als GarniturZu den Mengen muss ich ehrlich sein: Eine verbindliche Spezifikation habe ich nicht gefunden. Die Quellen – darunter eine Rezeptseite eines großen Spirituosenkonzerns – beschreiben durchgängig nur den Ablauf, nicht die Zentiliter. Andere Treffer waren automatisch generierte Rezeptseiten mit inhaltsleeren Anweisungen wie „Spirituosen ins Glas geben und zu gleichen Teilen mit den Mixern auffüllen", was bei diesem Drink schlicht falsch ist.Wenn du eine Spezifikation brauchst, würde ich sie nach Collins-Logik ansetzen:5 cl Gin3 cl Orangensaft2 cl Zitronensaft2 cl RosmarinsirupSoda zum AuffüllenDas ist meine Ableitung aus dem Collins-Grundgerüst, nicht die überlieferte Rezeptur – das solltest du im Text kenntlich machen, falls du es übernimmst.Die ZubereitungGin, Orangensaft, Zitronensaft und Rosmarinsirup mit Eis in den Shaker, kräftig durchschütteln, bis er außen beschlägt, und in ein gekühltes, mit frischem Eis gefülltes Collins-Glas abseihen. Mit Soda auffüllen und einmal vorsichtig von unten nach oben durchrühren, damit sich der Drink verbindet, ohne die Kohlensäure zu vertreiben. Garnitur: ein Rosmarinzweig und eine Orangenzeste. Beides gehört zum Drink, nicht zur Deko – Rosmarin wirkt fast ausschließlich über den Geruch, und die Zeste liefert die Orangenöle, die im Saft nicht enthalten sind. Wer den Rosmarinzweig vorher kurz zwischen den Handflächen anklatscht, setzt die Öle frei. Rosmarinsirup selbst machenDie einzige Zutat, die man nicht kaufen kann. Eine konkrete Anleitung aus den Quellen: 1 Tasse Zucker, 1 Tasse Wasser und 3–4 Rosmarinzweige in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Anschließend ziehen lassen und abseihen. Praktischer Hinweis: Rosmarin gibt sein Aroma schnell und dann zunehmend harzig ab. Zehn bis fünfzehn Minuten Ziehzeit nach dem Abkühlen reichen meist; wer die Zweige über Nacht drin lässt, bekommt einen Sirup, der eher an Nadelbaum als an Kraut erinnert. Im Kühlschrank hält er etwa zwei Wochen.CharakterZitrusbetont und spritzig mit einer krautig-harzigen Note darunter. Der Orangensaft bringt Süße und Rundheit, die Zitrone die Schärfe, der Rosmarin verhindert, dass das Ganze zu einem simplen Fruchtdrink wird. Ein London Dry mit deutlicher Wacholdernote harmoniert gut mit dem Rosmarin – beide sind nadelig-harzig und verstärken sich gegenseitig.Am Ende ein Aperitif-Longdrink, unkompliziert und alltagstauglich. Kein Klassiker, aber – anders als vieles andere auf deiner Liste – ein Drink, der sauber konstruiert ist und funktioniert.

Orange Push-up
Orange Push-upEin amerikanischer Datenbank-Drink ohne dokumentierte Herkunft – aber immerhin einer mit klarer, nachvollziehbarer Rezeptur und einem Namen, der sich erklären lässt.Der Name„Orange Push-Up" ist in den USA eine Tiefkühl-Süßigkeit: ein Eis am Stiel in einer Papphülse, das man von unten hochschiebt – Orangensorbet mit einem Vanille-Eiskern. Ein Kindheitsprodukt, vergleichbar mit dem, was hierzulande ein Capri-Eis oder ein Twinni ist. Der Drink zitiert dieses Geschmacksbild.Ein ehrlicher Einwand dazu: Mehrere Rezeptseiten beschreiben den Drink als „cremig" und „nostalgisch". Das gibt die Zutatenliste nicht her – es ist weder Sahne noch Vanille noch Milch enthalten. Der Bezug zum Namensgeber ist die Farbe und die Orangenrichtung, nicht der Geschmack. Wenn du darüber schreibst, würde ich „cremig" nicht übernehmen.Das RezeptDer Eintrag in TheCocktailDB, aus dem deine Liste vermutlich stammt:4,5 cl Spiced Rum (1,5 oz)1,5 cl Grenadine (0,5 oz)12 cl Orangensaft (4 oz)1 Spritzer Sour MixZubereitung: Die Spirituosen im Mixer verrühren, eine halbe Schaufel Eis dazugeben und mixen. Serviert im Hurricane-Glas, garniert mit Orangenscheibe und Cocktailkirsche als „Flag" (beides zusammen auf einen Spieß gesteckt).Zwei Anmerkungen zur Quelle: Die Anweisung „combine liquors" (Plural) passt nicht – es ist nur eine Spirituose im Rezept. Und der Zusatz „So good it will melt in your mouth!!!" macht deutlich, dass es sich um eine Nutzereinsendung handelt, nicht um eine redaktionell geprüfte Rezeptur.Zum Sour MixDie einzige Zutat, die in Deutschland Probleme macht. Sweet & Sour Mix ist ein US-Barprodukt: eine Fertigmischung aus Zitronen- und Limettensaft mit Zucker, ungefähr im Verhältnis 1:1. In amerikanischen Bars steht das Zeug in der Spritzpistole, hierzulande ist es kaum verbreitet.Ersetzen lässt es sich problemlos: gleiche Teile frischer Zitronensaft und Zuckersirup. Bei einem „Spritzer" reden wir über etwa 1 cl – also je 0,5 cl. Frisch angesetzt schmeckt das ohnehin deutlich besser als die Fertigmischung.Charakter und Einordnung4,5 cl Rum auf rund 15 cl Flüssigkeit – das ist ein milder, saftbetonter Drink, gemixt und schaumig, mit deutlicher Grenadine-Süße. Der Spiced Rum bringt Vanille- und Gewürznoten mit, die als einzige Zutat überhaupt in die Richtung des Namensgebers gehen. Der Spritzer Sour Mix ist der einzige Gegenpol zur Süße und knapp bemessen; ich würde ihn eher großzügiger dosieren.Handwerklich ist das eine Frozen-Variante des Screwdriver-Prinzips – Spirituose plus Orangensaft, mit Grenadine gefärbt. Kein Klassiker, aber unkompliziert und funktionierend.Die VariantenUnter ähnlichen Namen laufen zwei weitere Drinks:Orange Push-Up #2: 3 cl Vanillewodka, 9 cl Ananassaft, 9 cl Orangensaft, ein Spritzer Grenadine, geschüttelt. Der Vanillewodka trifft den Namensgeber tatsächlich besser als der Spiced Rum des Originals.Push Up (ohne „Orange"): 15 cl Zitronenlimonade, 15 cl Orangensaft, 6 cl Wodka, ein Spritzer Grenadine, direkt im Glas über Eis gebaut. Limonade und Saft zuerst mischen, dann den Wodka einrühren, zuletzt die Grenadine.
