Himmlischer Gurken-Limetten-Fizz
0.0% AlkoholfreiAlkoholfrei (Mocktails)
alkoholfreisommerfrischspritzig

Himmlischer Gurken-Limetten-Fizz

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Zeit

4 Min.

Level

Mittel

Glas

Coupe

Eis

Crushed Ice (im Shaker)

Geschmacksprofil & Sensorik

Fruchtig1/5
Sauer / Frisch5/5
Süßlich1/5
Bitter / Herb1/5
Kräftig / Boozy1/5
Portionen:
1 Glas
Einheit:

Zutatenliste

berechnet für 1 Glas

Zubereitungsschritte

Methode: Geschüttelt (Shaken)
1

Gurkenscheiben zusammen mit dem Minzblatt in einem Shaker leicht zerdrücken, um Aroma freizusetzen.

2

Limettensaft und Zuckersirup hinzufügen, kurz schütteln.

3

In ein hohes Glas mit Eiswürfeln abseihen und mit Mineralwasser auffüllen.

4

Mit einer Gurkenscheibe und einem Minzzweig garnieren und sofort servieren.

Profi-Tipp vom Barkeeper

"Spare niemals am Eis — mehr Eis bedeutet weniger Schmelzwasser und ein länger kaltes Getränk."

Ein spritziger Mix aus frischer Gurke, Limette und prickelndem Mineralwasser, der an heißen Sommertagen für sofortige Erfrischung sorgt. Ideal für die Gartenparty, weil er leicht, belebend und völlig alkoholfrei ist.

Häufige Fragen

Wie schmeckt ein Himmlischer Gurken-Limetten-Fizz?

Der Himmlischer Gurken-Limetten-Fizz schmeckt erfrischend säuerlich.

Wie stark ist ein Himmlischer Gurken-Limetten-Fizz?

Nein, der Himmlischer Gurken-Limetten-Fizz ist eher leicht und hat einen moderaten bis niedrigen Alkoholgehalt.

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Wieder ein Eintrag, der streng genommen kein Cocktail ist: Orangeade ist ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk – das Orangen-Pendant zur Lemonade. In Cocktail-Datenbanken läuft sie unter „alkoholfrei" bzw. „Soft Drink".Zur Begriffsklärung (wichtig für deutsche Leser)Hier lauert eine Verwechslungsfalle. Die englische Lemonade ist ein stilles, frisch angerührtes Getränk aus Zitronensaft, Zucker und Wasser – nicht das, was man im Deutschen unter Limonade versteht (nämlich jedes kohlensäurehaltige Süßgetränk). Die Endung „-ade" kennzeichnet im Englischen und Französischen genau diese Kategorie: Fruchtsaft plus Wasser plus Zucker. Daher auch Limeade, Cherryade – und eben Orangeade.Wenn du auf Deutsch darüber schreibst, würde ich das früh auflösen. Sonst erwarten Leser eine Orangenbrause und bekommen ein Rezept zum Selbstanrühren.Eine Quelle datiert den Begriff auf das Frankreich des 18. Jahrhunderts. Das ist plausibel – die Endung stammt aus dem Französischen –, aber ich habe die Datierung nur an einer einzigen Stelle gefunden und würde sie nicht als gesichert übernehmen.Die GrundstrukturVier Komponenten, mehr braucht es nicht:frisch gepresster Orangensaft – die Basisfrisch gepresster Zitronensaft – für die Säure, die Orangen allein nicht liefernZuckersirup – zum SüßenWasser – still oder mit KohlensäureAlles in einer Karaffe verrühren, kalt stellen und über Eis servieren.Eine historische RezepturEine Fassung von 1922, die ich schön konkret finde:2 Tassen Zucker2 Tassen frischer Orangensaft1 Quart Wasser (ca. 950 ml)½ Tasse frischer ZitronensaftZubereitung: Zucker und Wasser fünf Minuten kochen, dabei die Orangenschalen zugeben. Abseihen, kühlen, die Fruchtsäfte einrühren und nach Geschmack mit Eiswasser verdünnen.Der entscheidende Schritt ist das Mitkochen der Schalen: Die ätherischen Öle sitzen in der Schale, nicht im Saft. Wer sie weglässt, bekommt gesüßten Orangensaft; wer sie mitzieht, bekommt Orangeade. Wichtig ist, nur den orangen Teil zu verwenden – das weiße Mesocarp darunter ist bitter.Eine Variante ohne Kochen: Schalen und Saft mehrerer Orangen und einer Zitrone ansetzen, mindestens drei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen und dann durch ein Sieb oder Tuch abgießen.Praktische HinweiseStill oder sprudelnd? Traditionell wird Orangeade mit stillem Wasser angesetzt – das ist der Punkt, der sie zur Lemonade-Verwandten macht. Mit Sodawasser wird daraus ein spritziges Getränk; eine gängige Empfehlung ist dann etwa ein Viertel Soda auf drei Viertel Orangeade.Die Süße richtet sich nach den Orangen. Reife Navel- oder Cara-Cara-Orangen brauchen deutlich weniger Zucker als saure Ware. Historische Rezepte sind nach heutigem Geschmack durchweg sehr süß – ich würde mit der halben Zuckermenge anfangen und nachjustieren.Bitterkeit entsteht meist durch Orangensorten mit bitteren Anteilen oder durch mitgepresste weiße Schalenteile. Ein paar Körnchen Salz können die Säure abrunden.Vanille ist ein verbreiteter Zusatz in der amerikanischen Südstaaten-Variante – ein winziger Tropfen Vanilleextrakt gibt dem Getränk die Anmutung eines alten Soda-Fountain-Getränks. Das ist Geschmackssache, aber ein interessanter Kniff.Haltbarkeit: im Kühlschrank etwa zwei Tage. Frisch gepresster Zitrussaft verliert danach spürbar an Aroma.Als CocktailFalls du den Eintrag in einer Cocktail-Sammlung brauchst: Orangeade lässt sich unkompliziert alkoholisch aufziehen – 3 bis 6 cl Wodka, Rum oder Gin pro Portion, direkt ins Glas. Mit Gin geht der Drink Richtung Collins, mit Rum Richtung Punsch, mit Wodka bleibt der Orangencharakter am reinsten.Das ist die verbreitete Empfehlung mehrerer Quellen und funktioniert – aber es macht die Orangeade zum Mixer, nicht zum Cocktail mit eigenem Namen. Der Eintrag selbst bleibt alkoholfrei.

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