
Zeit
4 Min.
Level
Mittel
Glas
Tumbler
Eis
Großer Eisblock
Geschmacksprofil & Sensorik
Pineapple Paloma
Die Pineapple Paloma ist eine Variante der klassischen Paloma – jenes mexikanischen Longdrinks, der dort im Alltag deutlich präsenter ist als die Margarita. Statt sich allein auf Grapefruit zu stützen, bringt diese Version Ananas ins Spiel.
Die Basis: was eine Paloma ausmacht
Die Original-Paloma besteht im Kern aus Tequila, Grapefruitlimonade (in Mexiko typischerweise Squirt oder Jarritos Toronja), einem Spritzer Limette und einer Prise Salz, serviert im Highball über Eis. Sie ist ein unkomplizierter Erfrischungsdrink – herb, salzig, spritzig. Zur genauen Entstehungsgeschichte und einem konkreten Erfinder gibt es verschiedene Erzählungen, aber nichts wirklich Belastbares; da möchte ich dir nichts als gesichert verkaufen.
Die Ananas-Variante ist eine moderne Abwandlung ohne klar dokumentierten Ursprung – sie taucht in Bars und Rezeptsammlungen in unterschiedlichen Ausführungen auf. Eine kanonische Rezeptur existiert nicht.
Die Zutaten
Eine gängige Zusammenstellung:
- Blanco Tequila (ca. 5 cl)
- Ananassaft, idealerweise frisch gepresst (ca. 4–6 cl)
- Grapefruitsaft (ca. 4 cl) oder ersatzweise Grapefruitlimonade
- Limettensaft (ca. 1,5 cl)
- Agavendicksaft nach Bedarf (ca. 1 cl), je nach Süße der Ananas
- Soda zum Auffüllen
- Salz – als Rand oder als Prise im Drink
Wer mit Grapefruitlimonade statt Saft arbeitet, lässt Soda und Süßungsmittel entsprechend weg oder reduziert sie deutlich.
Die Zubereitung
Tequila, Ananassaft, Grapefruitsaft, Limette und Agavendicksaft kurz mit Eis schütteln und in ein mit frischem Eis gefülltes Highballglas abseihen, dann mit Soda auffüllen und vorsichtig umrühren. Wer es simpler mag, baut den Drink direkt im Glas – bei frischem Ananassaft lohnt das Schütteln allerdings, weil dabei die charakteristische feine Schaumkrone entsteht.
Für den Salzrand die Glaskante mit einer Limettenspalte anfeuchten und in grobes Salz drehen. Manche salzen nur die halbe Glaskante, damit man selbst wählen kann.
Garniert wird mit einer Limettenscheibe, einer Grapefruitzeste oder einem Stück Ananas.
Charakter
Die Ananas macht den Drink runder und süßer als die klassische Paloma, deren Reiz gerade in der herben Grapefruitbitterkeit liegt. Das Salz ist dabei kein Deko-Element, sondern funktional: Es dämpft die Bitterkeit der Grapefruit und hebt die Fruchtaromen. Der Blanco Tequila bleibt mit seiner pfeffrig-vegetalen Note als Gegengewicht spürbar – mit einem Reposado wird das Ganze weicher und leicht vanillig, verliert aber etwas von der Frische.
Ein Tipp zur Balance: Ananassaft aus der Dose ist meist deutlich süßer und weniger säurebetont als frisch gepresster. Wenn du auf Dosensaft zurückgreifst, den Agavendicksaft besser weglassen und stattdessen etwas mehr Limette geben.
Zutatenliste
Zubereitungsschritte
Den Rand jedes Glases mit einer Limettenscheibe einreiben und anschließend in Salz tauchen.
Eiswürfel in das Glas geben, Tequila, Grapefruitsaft und Limettensaft hinzufügen und mit Ananassoda auffüllen.
Kurz umrühren.
Mit frischer Ananas oder Limette garnieren.
"Spare niemals am Eis — mehr Eis bedeutet weniger Schmelzwasser und ein länger kaltes Getränk."
Pineapple Paloma
Die Pineapple Paloma ist eine Variante der klassischen Paloma – jenes mexikanischen Longdrinks, der dort im Alltag deutlich präsenter ist als die Margarita. Statt sich allein auf Grapefruit zu stützen, bringt diese Version Ananas ins Spiel.
Die Basis: was eine Paloma ausmacht
Die Original-Paloma besteht im Kern aus Tequila, Grapefruitlimonade (in Mexiko typischerweise Squirt oder Jarritos Toronja), einem Spritzer Limette und einer Prise Salz, serviert im Highball über Eis. Sie ist ein unkomplizierter Erfrischungsdrink – herb, salzig, spritzig. Zur genauen Entstehungsgeschichte und einem konkreten Erfinder gibt es verschiedene Erzählungen, aber nichts wirklich Belastbares; da möchte ich dir nichts als gesichert verkaufen.
Die Ananas-Variante ist eine moderne Abwandlung ohne klar dokumentierten Ursprung – sie taucht in Bars und Rezeptsammlungen in unterschiedlichen Ausführungen auf. Eine kanonische Rezeptur existiert nicht.
Die Zutaten
Eine gängige Zusammenstellung:
- Blanco Tequila (ca. 5 cl)
- Ananassaft, idealerweise frisch gepresst (ca. 4–6 cl)
- Grapefruitsaft (ca. 4 cl) oder ersatzweise Grapefruitlimonade
- Limettensaft (ca. 1,5 cl)
- Agavendicksaft nach Bedarf (ca. 1 cl), je nach Süße der Ananas
- Soda zum Auffüllen
- Salz – als Rand oder als Prise im Drink
Wer mit Grapefruitlimonade statt Saft arbeitet, lässt Soda und Süßungsmittel entsprechend weg oder reduziert sie deutlich.
Die Zubereitung
Tequila, Ananassaft, Grapefruitsaft, Limette und Agavendicksaft kurz mit Eis schütteln und in ein mit frischem Eis gefülltes Highballglas abseihen, dann mit Soda auffüllen und vorsichtig umrühren. Wer es simpler mag, baut den Drink direkt im Glas – bei frischem Ananassaft lohnt das Schütteln allerdings, weil dabei die charakteristische feine Schaumkrone entsteht.
Für den Salzrand die Glaskante mit einer Limettenspalte anfeuchten und in grobes Salz drehen. Manche salzen nur die halbe Glaskante, damit man selbst wählen kann.
Garniert wird mit einer Limettenscheibe, einer Grapefruitzeste oder einem Stück Ananas.
Charakter
Die Ananas macht den Drink runder und süßer als die klassische Paloma, deren Reiz gerade in der herben Grapefruitbitterkeit liegt. Das Salz ist dabei kein Deko-Element, sondern funktional: Es dämpft die Bitterkeit der Grapefruit und hebt die Fruchtaromen. Der Blanco Tequila bleibt mit seiner pfeffrig-vegetalen Note als Gegengewicht spürbar – mit einem Reposado wird das Ganze weicher und leicht vanillig, verliert aber etwas von der Frische.
Ein Tipp zur Balance: Ananassaft aus der Dose ist meist deutlich süßer und weniger säurebetont als frisch gepresster. Wenn du auf Dosensaft zurückgreifst, den Agavendicksaft besser weglassen und stattdessen etwas mehr Limette geben.
Häufige Fragen
Wie schmeckt ein Pineapple Paloma?
Der Pineapple Paloma schmeckt deutlich süß und erfrischend säuerlich und intensiv fruchtig und kräftig im Geschmack.
Wie stark ist ein Pineapple Paloma?
Ja, der Pineapple Paloma ist ein eher starker Cocktail mit höherem Alkoholgehalt. Genießen Sie ihn verantwortungsvoll.
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